Wer zentrale Reisezahlungen intern durchsetzen will, muss vier Fragen beantworten: Funktioniert das mit unserem ERP? Ist es sicher und GoBD-konform? Wie groß ist der Aufwand – und müssen wir Travel wechseln? Was kostet es, was spart es? Die Antworten: ERP-Anbindung mit automatischer Kontierung, reguliert über Pliant (EU-E-Geld-Institut, PCI DSS, ISO 27001), pragmatischer Einstieg ohne Travel-Wechsel, und ein ROI über Prozesskosten statt über pauschale Einsparversprechen.
Die politische Phase: wer mitredet
Sobald die Buchhaltung das Thema nach oben trägt, reden mehrere mit. Wer sie früh einbindet, vermeidet späte Blockaden:
- CFO / kaufm. Leitung – will ROI und Prozesskosten
- IT – will Sicherheit und saubere Integration
- Geschäftsführung – will Entlastung ohne Großprojekt
- ggf. Betriebsrat – bei neuen Zahlungs-/IT-Systemen
„Funktioniert das mit unserem ERP?“
Genau dafür ist es gebaut: Kostenstelle, Personalnummer und Beleg werden automatisch zugeordnet und buchhaltungsfähig exportiert. Mehrere ERP-/Finance-Logiken und abweichende Kontierungsregeln je Gesellschaft sind abbildbar. Das lässt sich live an den echten Buchungslogiken zeigen.
„Ist das sicher und GoBD-konform?“
Die Kartenlösung läuft über den Partner Pliant – ein in der EU lizenziertes E-Geld-Institut, PCI-DSS-zertifiziert und nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Belegfluss und Datenübergabe sind auf revisionssichere, buchhaltungsfähige Verarbeitung ausgelegt.
Hinweis: Banking-Grade, kein Bastel-FinTech. Die Detail-Konformität wird pro Setup bestätigt.
„Müssen wir dafür Travel wechseln?“
Nein. Intertours Pay funktioniert eigenständig – unabhängig vom bestehenden Travel-Setup. Die vollständige Automatisierung entsteht zusätzlich, wenn Buchungs- und Zahlungsdaten zusammenlaufen (Travel + Pay) – das ist die Kür, nicht die Pflicht.
„Was kostet es – was spart es?“
Der Invest ist transparent: 490 €/Monat je Unternehmensgruppe inkl. bis zu 5 Gesellschaften, je weitere +69 €, Implementierung ab 1.900 €. Ein Produkt, kein Modulwirrwarr.
Der eigentliche Hebel sind die Prozesskosten: manuelle Nacharbeit, Fehlerkorrekturen und gebundene Buchhaltungskapazität. Bei Fachkräftemangel ist freigesetzte Kapazität oft mehr wert als die Gebühr. Pauschale Einsparversprechen vermeiden wir bewusst – wir rechnen den Business Case an Ihren Volumina durch.
Die Fragen, die der CFO wirklich stellt
| Hebel | Frage an den CFO |
|---|---|
| Prozesskosten | Was kostet jede manuell nachbearbeitete Abrechnung – mal Ihr Volumen? |
| Personalknappheit | Skaliert Ihre Buchhaltung mit dem Reisevolumen – ohne neue Stelle? |
| Abschlussgeschwindigkeit | Wie oft wartet Ihr Abschluss auf Reisebelege? |
| Skalierbarkeit | Wächst der Aufwand linear mit jeder neuen Gesellschaft? |
Wer die Zahlung organisiert, orchestriert den Erfolg. Alle Geschäftsreisezahlungen an einem Ort. Einfacher geht es nicht.
Häufige Fragen
Ja. Kostenstellen, Personalnummern und Belege werden automatisch zugeordnet und buchhaltungsfähig exportiert. Mehrere Systeme und abweichende Kontierungslogiken je Gesellschaft sind abbildbar.
Die Kartenlösung läuft über Pliant – EU-lizenziertes E-Geld-Institut, PCI-DSS- und ISO/IEC-27001:2022-zertifiziert. Belegfluss und Datenübergabe sind auf revisionssichere Verarbeitung ausgelegt; Details werden pro Setup bestätigt.
Nein. Pay läuft eigenständig. Die volle Automatisierung entsteht, wenn Buchungs- und Zahlungsdaten zusammenlaufen – optional, nicht Voraussetzung.
490 €/Monat je Unternehmensgruppe inkl. bis zu 5 Gesellschaften, je weitere +69 €, Implementierung ab 1.900 €. Der Wert liegt vor allem in den eingesparten Prozesskosten.

